Golden Gate Bridge San Francisco

Englisch in Kalifornien: Nie zu spät für den großen Trip!

Surfen am Venice Beach, abhängen in den Bars von San Diego und Szene-Party im Nachtleben der Stadt der Engel – alles tiefenentspannt im Gespräch mit den Locals und ohne deutsches Schulenglisch, bitteschön! Bei vielen sind der Trip in die USA und damit der Sprung zum „Natural Speaker“ in der Schulzeit vorallem am Geld gescheitert. Jetzt, mit Studentenjob oder Arbeitsstelle, wäre das durchaus machbar, aber viele fragen sich: Fremde Stadt, fremde Leute – bin ich dafür nicht inzwischen ein bisschen nicht zu alt? Ich sage ganz klar: Nein! Virginia von Sprachdirekt gibt mir wertvolle Tipps dazu wann, wie und warum eine Sparchreise auch nach der Schulzeit eine echt gute Idee ist!

Um eine Sprache wirklich zu lernen, gibt es kaum einen Ersatz dafür, das Gelernte vor Ort auszuprobieren. Im Gespräch mit Muttersprachlern festigt sich der Wortschatz und wir erzeugen neue Verknüpfungen zwischen grauer Theorie und dem, worauf es bei Fremdsprachen wirklich ankommt: Wie wird der Satz betont, reden junge Leute anders als ältere, welche Wendungen brauche ich im Vorstellungsgespräch, welche auf der Szene-Party?

Die meisten Fortschritte machst Du jedoch, wenn Du nicht einfach nur herumreist, sondern die Alltagserfahrungen in der Fremdsprache mit konkretem Unterricht verbindest. Englisch haben wir nun alle in der Schule gelernt – ohne es zu merken, haben wir Neues aufgesaugt wie ein Schwamm. Eigentlich perfekte Bedinungen, um eine Sparchreise zu planen und den Sprung vom „Schulenglisch“ zum „Natural Speaker“ zu machen! Leider waren bei vielen in der Schulzeit Geld und auch Zeit knapp bemessen und ohne Stipendium blieb der große Traum USA dann genau das – ein Traum.

Sprachreise nach Kalifornien gibt’s auch für Erwachsene!

Heute haben die meisten von uns noch immer nicht ganz so viel Zeit, aber vielleicht doch endlich das Geld, um den Sprung über den großen Teich zu wagen! Darüber wann, wie und warum eine Sprachreise auch nach der Schulzeit Sinn macht, hat mir ein Profi für Sprachreisen in die USA Rede und Antwort gestanden: Virginia von Sprachdirekt!

Doyoudare: Sprachreisen sind doch vorallem was für Jugendliche. Das denken zumindest die Meisten. Sprachdirekt bietet aber doch auch Reisen speziell für Erwachsene an. Was erwartet mich denn dann genau?

Da liegst Du aber ganz falsch! Sprachreisen sind inzwischen bei vielen fest im Urlaubsprogramm und eine echte Alternative zum bloßen Strandurlaub geworden. Vorallem Individualreisende wollen zuerst die Sprache lernen, bevor sie sich in’s Abenteuer aufmachen, um Land und Leute kennenzulernen. Außerdem bieten wir noch spezielle Business Englisch- oder auch Executivekurse an, die auf berufstätige Erwachsene ausgerichtet sind. Da bringt die Reise auch gleich noch was für die Karriere!

Virginia - mein Sprachprofi Sparchdirekt!
Sprachprofi Virginia

Doyoudare: Oh, oh, Business-Englisch! Bei vielen ist doch oft sogar das Schulenglisch schon echt lange her und nicht jeder braucht Englisch tagtäglich in der Arbeit. Wie gut sollte ich denn schon Englisch können, um mich für Eure Sprachschulen anzumelden und dann auch vor Ort zurecht zu kommen?

Virginia: Das kann man so pauschal gar nicht beantworten. Ich sag’ mal: Kommt ganz darauf an! Wer einen solchen Businesskurs besuchen möchte, sollte schon mittlere bis gute Englischkenntnisse mitbringen. Den ,,Standardkurs” gibt es dafür in allen denkbaren Stufen: Der ist also auch was für komplette Einsteiger und super zum Auffrischen!

Doyoudare: Das macht dann ja echt Mut! Und die Unterkunft? Ich stelle mir Sprachreisen eher klassisch mit dem Zimmerchen bei der Gastfamilie vor. Wenn ich aber unabhängiger sein will, habt ihr da auch Ideen?

Virginia: Der Aufenthalt bei einer Gastfamilie ist natürlich immer eine tolle Gelegenheit, um Land und Leute besser kennenzulernen. Aber klar – wir haben da auch Alternativen, z.B. die „Residenz“. Das sind dann gleich mehrere WG-Apartments, die von bis zu vier Sprachschülern gleichzeitig bewohnt werden. Das ist sicherlich eine etwas lebhaftere Alternative, die v.a. für Leute geeignet ist, die das internationale Flair genießen und möglichst viele Freunde aus anderen Ländern kennenlernen möchten. Da ist man dann auch unabhängiger, da man sich nicht nach seiner Gastfamilie richten muss, was z.B. die Essenszeiten betrifft.

Doyoudare: Vorallem wenn man die Landessprache noch nicht so gut beherrscht, ist das dann aber vielleicht auch wieder schwierg, Leute kennenzulernen, oder? Da wäre es schon trotzdem gut, wenn einen jemand vor Ort unter die Fittiche nimmt. Habt ihr da auch was für Erwachsene im Angebot?

Virginia: Na klar! Unsere Freizeitideen sind natürlich nicht nur Sachen für Jugendliche. Unsere Partnerschule in San Francisco nimmt Dich z.B. mit auf die berühmte Gefängnisinsel Alcatraz und in San Diego dreht sich so nah am Strand dann alles um’s Wasser, Surfen, Tauchen oder Kajaktouren. Und inzwischen kooperieren wir auch mit einer Sprachschule in Los Angeles, die City Walks durch Beverly Hills und Santa Monica organisiert. Da fühlst Du Dich dann ganz schnell als “Local”.

Sprachschule L.A.
Die Sparchschule in L.A. sieht doch fast aus wie die Highschool in der Serie Beverly Hills 90210! Fehlt nur noch Jason Priestley…

Doyoudare: Das klingt echt verlockend! Für viele in den zwanzigern und dreißigern ist ja grade der Westen der USA ein großer Traum! 

Virginia: Ja, wie bereits gesagt, wir sind in echten Highlight-Cities der Westküste vertreten: San Francisco, Los Angeles, San Diego. Sowohl die Bay Arena, als auch der Großraum Los Angeles und San Diego so nah an Mexiko sind an sich schon eine Reise wert!

Doyoudare: Und wie genau läuft dann so eine Sprachreise ab? Sollte ich dann die ganze Zeit an einem Ort bleiben, oder kann ich auch herumreisen?

Virginia: Also der Unterricht an sich findet natürlich schon immer am selben Ort statt. Ausflüge über die Schulen sind aber nichts Ungewöhnliches, z.B. bis nach Hawaii. Und nach einem Sprachkurs bist Du natürlich auch gut gerüstet, um alleine loszuziehen. Bei den Planungen helfen wir dann auch gerne weiter!

Doyoudare: Danke für Deine Zeit, Virginia! So ein paar Tage am Pazifikstrand könnte ich im grauen Hamburger Winter jetzt auch gut vertragen…!

Virginia: Wir haben in dieser Saison sogar noch ein paar Plätze frei… 

 

Na, Lust bekommen? Ich auf jeden Fall! Um Neues zu entdecken und zu lernen ist also immer die richtige Zeit. Dass Du endlich „fluent“ in Englisch werden willst, das sieht dann vielleicht auch Dein Arbeitgeber gerne und unterstützt Dich sogar bei Deinem Sprachkurs! Ganz klar: Es ist nie zu spät für Deinen großen Trip!

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         Der Blog für Work-a-Hippies und solche, die es werden wollen.

 

 

1 thought on “Englisch in Kalifornien: Nie zu spät für den großen Trip!”

  1. Die USA sind echt ein schönes Reiseziel 🙂 Über Sprachreisen habe ich noch nie nachgedacht, aber klingt interessant 😀

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